CSS Karlsruhe und Pforzheim in neuen Gebäuden

Karlsruhe

Die Karlsruhe Carlo Schmid Schule

Neubau der Carlo Schmid Schule in Karlsruhe

In knapp einem Jahr Bauzeit wurde das neue Schulgebäude der Carlo Schmid Schule Karlsruhe fertig gestellt. Allen Unkenrufen zum Trotz wies Architekt Simon Joa immer wieder darauf hin, dass das Schulgebäude zum Schuljahresbeginn 2011/2012 bezugsfähig sei.

Und es war so: am 19./20. August zog die Carlo Schmid Schule aus der Scheffelstraße in die Ohiostraße um. Am Freitag, dem 9. September nahmen dann die Lehrerinnen und Lehrer zusammen mit der Schulleiterin Sylvia Zürker und dem erweiterten Schulleitungsteam im Rahmen der Eröffnungskonferenz ihr neues Schulhaus „in Besitz“. Schon am 05. September hatte sich der Leitungskreis des Verbundes Baden von der hohen Qualität des neuen Hauses überzeugt. Die Gestaltung ist sehr offen und überall laden Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Im Café Carlos wird es zukünftig die Möglichkeit geben, sich mit Getränken und Essen zu versorgen und ein Lesegarten dient zur Ruhe und Entspannung.

Seit 12. September ist das Gebäude jetzt auch in „Schülerhand“.

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer sind hochzufrieden mit ihrem neuen Schulgebäude. Das Motto „Raum zum Lernen und Leben“ wurde in der neuen Schule in einmaliger Weise umgesetzt.

Pforzheim

Das Kollmar & Jordan - Gebäude beherbergt jetzt auch die Carlo Schmid Schule Pforzheim

2011 ist ein bedeutendes Jahr für die Carlo Schmid Schule in Pforzheim, denn das Schuljahr startete im einmaligen Jugendstilgebäude der Stadt Pforzheim – dem „Kollmar und Jourdan-Haus“. Das Ziel der Schule, Raum zum Leben und Lernen zu bieten, trifft wohl kein Ort besser als der traditionsreiche Bau zwischen der Bleich- und Kallhardtstraße. Hohe Decken und Fenster, Licht durchflutete Räume und die Wärme des Parkettfußbodens sind einmalig für die Schulorte in der Stadt Pforzheim und Enzkreis. Die kreative Umgebung des Gebäudes bietet noch mehr: Zugang zum Technischen Museum und der Pforzheimer Galerie, den Jugendtreff Kupferdächle und den Stadtgarten sowie das Schmuckmuseum im Reuchlinhaus.

Fünf Klassen sind nun im „Kollmar und Jourdan Haus“ angekommen: der kaufmännische Zweig mit der Wirtschaftsschule und den kaufmännischen Berufskollegs I und II, sowie die Abteilung Soziales mit dem Dualen Berufskolleg und dem Berufskolleg Fachhochschulreife. „Der Wunsch unserer Lehrer ist, unseren Schülern mehr als Wissen mitzugeben. Jeder einzelne Schüler mit seiner Lebensgeschichte ist uns wichtig. Wir nehmen die jungen Menschen, die sich für unsere Schule entscheiden ernst und sind stolz darauf, diese ein Stück des Lebensweges zu begleiten und zu prägen,“ betont die Schulleiterin Liane Bley. Daher haben sich die Lehrer beim Einstieg in das neue Schuljahr Zeit für die Klassengemeinschaft genommen: Hochseilgarten, Kommunikations-, Persönlichkeits- und Lerntraining dienten dem gegenseitigen Kennenlernen und der Ausrichtung auf das gesteckte Ziel. Ausgleich zum Lernen finden die Schüler im Pausenraum der Schule – der ehemaligen Kantine des Schmuckunternehmens „Kollmar und Jourdan“ – diesen dürfen sie nach eigenen Wünschen in Zusammenarbeit mit den Werkstätten des Internationalen Bundes gestalten.